Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 9 Veteranen Volvos, 7 Buckel und je 1 Amazon / 145 mit 17 Erwachsenen und 3 Kindern in Maur am Greifensee zum Brunch und Start für die Frühlingsausfahrt 2004. Herzlich begrüsste der Organisator Georges Fazan die Eintreffenden, stattete diese Volvolike mit einem einheitlichen Schlüsselband aus und stellte bereits die ersten Fragen zum umfangreichen Wettbewerb, der die Teilnehmer noch den ganzen Tag über beschäftigen sollte. Nach dem fröhlichen Hallo ging es an die reichhaltig geladene Tafel. Das Personal des Restaurants Schifflände las uns jeden Wunsch von den Lippen ab und liess es uns an nichts fehlen. Freudig wurde zugelangt und bald knurrten die hungrigen Mägen nicht mehr; bereit für die Ausfahrt ins Toggenburg. Im Konvoi ging es über Nebenstrassen ins Züri-Oberland. Atzmännig hiess die erste Station unserer Fahrt. Hier galt es knifflige Fragen zum Fahrzeug des Organisators zu lösen, aber auch herauszufinden, wie viele Freizeit-Attraktionen dieser Ort bietet. Diese Aufgaben wurden teilweise hocheffizient mittels Gruppenarbeit und Verteilung der Aufgaben auf verschiedene Personen gelöst. Allerdings mit unterschiedlichem Erfolg, wie die Rangverkündigung am Abend noch zeigen sollte. Über den Ricken erreichten wir die Erlebniswelt Toggenburg in Lichtensteig. Hier erwartete uns der Bahnhofsvorstand der grössten europäischen Hobby Eisenbahnmodellanlage mit Spur 0 um uns diese vorzuführen. Über 1000 Meter Schienen, 30 Lokomotiven, je 100 Personen- und Güterwagen, 13 gleichzeitig fahrende Züge von 4 bis 8 Metern Länge, ein 22 Meter langes Bahnhofsareal mit 20 Gleisen, 650 Oberleitungsmasten und 1000 Lämpchen wurden auf einer Fläche von 500 Quadratmetern im Massstab 1:45 aufgebaut und sind bis ins letzte Detail voll funktionstüchtig. Staunend sassen wir in ausrangierten Original Zugssitzen und freuten uns über das gebotene. Ohne knifflige Wettbewerbsfragen ging es auch hier nicht. Die angegliederte Oldtimer Motorrad Sammlung Sepp Schlumpf wusste genauso zu begeistern wie die Modelleisenbahnanlage selbst. Weiter ging es über die Bergrennstrecke Hemberg nach Unterwasser und von dort aus hinauf auf die Alp Selamatt. Mit Bewilligung konnte die sehr schöne Strecke bis vor die Tore des Hotels gefahren werden. Trotz der hohen Temperaturen hatte kein Volvo thermische oder andere Probleme den steilen Aufstieg zu schaffen. Lediglich die eine Hinterradbremse am Fahrzeug des Organisators musste stillgelegt werden, damit dieser seiner Funktion als Leit- und nicht Stehfahrzeug, auch ordnungsgemäss nachkommen konnte. Nach dem Zimmerbezug durfte ausgeruht, Auto geputzt oder ähnliches gemacht werden bis zum Apéro gerufen wurde. Diese Zeit nutzte Georges um die Gewinner des Wettbewerbes zu ermitteln. Den Apéro gab es auf der Terrasse mit Sonnenuntergang und sensationellem Blick ins Tal und in die Weite. Selbst gemachtes Tartar oder Wurstweggen mit kühlem Weisswein und Mineralwasser erwarteten uns, wobei zu erwähnen ist, dass die Portionen an diesem Ort generell riesig sind, so denn auch der Apéro. Nach, aber auch schon während diesem sehr reichhaltigen Apéro, zweifelte mancher daran, dass dies wirklich noch nicht das Abendessen gewesen sein sollte und machte sich Gedanken, wohin denn das Abendessen sollte. Trotzdem bestellten alle ausnahmslos noch etwas zum z’Nacht, wenn auch diesmal eine vielleicht etwas kleinere Portion. Beim Dessert allerdings wurden die Ausnahmen bezüglich Grösse grosszügig fallengelassen. In heiterer Stimmung wurden Benzin- und andere Gespräche geführt und als Höhepunkt des Abends folgte die Preisverteilung des Wettbewerbes. Die Punkte reichten von null bis 57.25, wobei die Sieger den Zweiten 10.75 und den Dritten sogar 17.25 Punkte abgenommen hatten. Volvo Schweiz zeigte sich von der grosszügigen Seite und so konnten alle einen schönen Preis mit nach Hause nehmen. Unbestätigten Gerüchten zufolge kamen die Letzten erst gegen Morgengrauen ins Bett. Trotzdem traf sich die fröhliche Schar zum Frühstück und bald darauf ging es los zu einer kleinen Wanderung rund um den Schwendisee. Der Alphirt gewährte den Volvos grosszügig Asyl auf seiner Wiese, so dass diese nicht behindernd auf der Zufahrtsstrasse stehen gelassen werden mussten. Im Anschluss an die Wanderung erholten wir uns ausgiebig im Restaurant Lisighaus. Nicht dass die Seeumrundung derart anstrengend gewesen wäre, es war doch vielmehr das schwülwarme Wetter und bei einigen wohl auch der fehlende Schlaf, der uns frühzeitig ermatten liess. Unsere Volvo Veteranen sorgten dafür, dass wir über Unterwasser, Starkenbach und den Ricken ins Restaurant Waldegg in St. Gallenkappel gelangten. Hier wartete der lang versprochene Eiskaffee mit Kirsch auf uns. Eine Spezialität des Hauses. Nicht die Einzige, wie sich alle überzeugen konnten. Am Ende unserer Reise angekommen galt es sich voneinander zu verabschieden. Einzelne Teilnehmer hatten noch einen sehr weiten Weg vor sich, bis nach Hause. Alle bedankten sich herzlich beim Organisator Georges für dieses ganz tolle Wochenende. Vom schönen Wetter, über die gut gewählte Unterkunft, die schönen Fahrrouten und Erlebnisse bis hin zum sehr guten Essen war alles einfach perfekt. Weil Abschied nehmen immer traurig ist, schloss sich uns sogar Petrus an und schickte einige dicke Tropfen just in dem Moment wo sich alle die Hand gaben. Nun ja. Georges würde sagen: «Planung ist eben alles». Gell Georges!
Sepp + Vreni Berglas
Grillplausch am 29. August 2004
Obwohl es in der Ostschweiz leicht regnete holte mich mein Fahrer aus der dunklen Garage, wo mich, den maroonfarbenen 444er, keiner sieht, heraus. Vor dem Wohnhaus wurde mein Kofferraum noch mit Picknickutensilien beladen und schon nahm die Jungmannschaft auf dem Rücksitz Platz. Mit dem üblichen Ton knatterte ich so geschwind wie erlaubt dem Züribiet entgegen. Auf dem Parkplatz vor dem Restaurant Steinerhof in Urdorf sah ich wieder einmal meine Verwandten, alle ganz ordentlich herausgeputzt. Ich erkannte sie sofort: den roten 444er von Toni, er hatte den Ausflug zusammen mit Beatrice organisiert, den weissen 444er von Kurt und Jolanda, den 164er von Adrian, den 164er von Andi und Liliane, Sepp und Vrenis 544er, den roten 164er von Toni Reichen, den roten 122er von Georg, den weissen 144er von René und zu meiner Überraschung einen zweiten maroonroten 444er mit den Besitzern Pius und Silvia. Während ich mich so umblickte und etwas verschnaufte, stärkten sich die Fahrer mit Kaffee und frischen Gipfeli. Pünktlich nahm der Buckel-Tross die kurze Weiterfahrt unter die Räder. Schon nach wenigen Minuten wurden wir in üblicher Manier sorgfältig und fotogen in einer Reihe parkiert. Unterdessen schien die Sonne, nur wollte niemand bei uns draussen bleiben. Anscheinend war im Gebäude, in dem alle für längere Zeit verschwanden, etwas Interessantes zu sehen. Nur bruchstückhaft erfuhr ich, dass die Fahrer und Mitfahrer im Polizeiverkehrsstützpunkt Bergermoos (in Urdorf) zuerst die Verkehrsüberwachung und später die Garagen und Werkstätten besichtigten. Die diensthabenden Polizeikollegen von Toni beschrieben den Arbeitsplatz und das Tätigkeitsgebiet, das die Bezirke Affoltern a. A. und Dietikon sowie den Gubristtunnel umfasst. Da braucht es gute und schnelle Dienstfahrzeuge. In der Garage standen dann auch moderne Verwandte startbereit, so auch einige Volvo V70 nebst Opel und BMW. Alle Dienstwagen sind mit Utensilien wie Blaulicht+Horn, Unfallmaterial, Videokameras und noch einigem mehr, ausgerüstet. Dies alles wird in der polizeieigenen Ausrüstungswerkstatt eingebaut. Mit etwas weniger Material muss der Fahrer des kleinen Motorrades BMW 650 auskommen. Die etwas grössere 1150 er Maschine ist etwas ungelenk, dafür bietet sie eine gute Sitzgelegenheit, auf der sich die Kids fast wie in „Alarm für Kobra 11“ als Polizisten fühlten. Bei einer grossen Sache kommt die „Mobile Einsatz Zentrale“ zum Zug. Dies ist ein dreiachsiger Mercedes-Lastwagen mit allen Kommunikationsmitteln, die es in so einem Fall benötigt. Es gab anscheinend viel zu sehen, denn die Fahrer kamen lange nicht mehr zum Vorschein. Als wir meinten, die Reise würde fortgesetzt, rollte ein grosser, doppelstöckiger London-Bus auf den Platz und nach einer kurzen Erklärung von Toni verschwanden alle wiederum für eine Weile. Da warteten wir geduldig, derweil Toni den London Bus sicher über die Strecke Mutschellen-Berikon-Lieli-Birmensdorf steuerte und den Fahrgästen eine schöne Aussicht er-möglichte. Ich glaube, Toni ist ein viel beschäftigter Mann, am Tag zuvor hat er mit diesem Bus eine Hochzeitsgesellschaft herumchauffiert. Der Bus ist liebevoll für solche und andere Anlässe eingerichtet und unter http://www.Londonbus.ch zu mieten, natürlich auf Wunsch mit dem versierten Fahrer Toni Metzler. Endlich durfte auch ich meinen Motor wieder starten. Doch heute war meine Leistung scheinbar nicht so gefragt. Nach wenigen Metern wurde ich schon wieder abgestellt. Schon bald strömten mir Grill- und Wurstdüfte durch den Kühler entgegen und den Stimmen nach wurde viel geplaudert und gelacht. Die Kinder konnten sich auf der grossen Wiese vergnügen, wenn sie nicht gerade am Gewichtschätzen des Scheibenwischers eines Busses waren. Gegen Abend verabschiedeten sich die Fahrer mit ihren Begleitern oder Begleiterinnen und die meisten meiner Verwandten begaben sich in Richtung Westen auf die Heimfahrt. Alle sind sich einig: der Tag, den Toni und Beatrice für uns organisierten und ermöglichten war so richtig lääs, ganz herzlichen Dank. Nun bleibt mir nur zu hoffen, dass wir uns bald wieder sehen, vielleicht am Wochenende vom 16. /17. Oktober im Emmental.
Marianne Wirz
Herbstausfahrt vom 16./17. Oktober 2004
Der Wetterbericht verhiess unbeständiges April-Wetter mit Schnee bis hinunter auf 1000 Meter. Wären wir nicht angemeldet gewesen, so hätten wir uns wohl nicht auf den Weg gemacht. Aber so gab es kein kneifen und wir machten uns auf ins Emmental. Was hätten wir alles verpasst, wären wir nicht gefahren. Eine sehr schöne Anreise mit Regenschauern und Sonnenschein, überholtem Lamborghini Diablo (dieses Auto hat einfach zu breite Reifen bei Regen!), Zwischenstop in Ursernbach, ein spannendes Kegel-Championat und zu guter Letzt die Fahrt bei Schneegestöber über die Panoramastrasse von Sörenberg nach Giswil. Doch schön der Reihe nach. Mit Georges Fazan verabredeten wir uns in Dübendorf zwecks gemeinsamer Fahrt nach Wangen an der Aare zu Kurt und Jolanda Burkhalter. In Dübendorf angekommen zeigte uns Georges seine gepflegten Alltags- und nicht Alltagsautos. Der Zustand all seiner Wagen ist beneidenswert. Dies erklärt auch, weshalb Georges – trotz Pension – immer etwas knapp an Zeit ist. Bis all seine Wagen auf Hochglanz gebracht sind vergeht wirklich Zeit. Und die investiert er auch. Flott ging es auf der Autobahn in den Oberaargau. Trotz Regenwetter immer hart am Limit. Es machte sich wieder mal bezahlt, mit „Wienerli“ herum zu fahren. Die Fahrer der Boliden müssen sich bei solchem Wetter stark zurücknehmen. Nicht so der Herrenfahrer im Buckel. Dieses Auto hält stur seine Spur und mit einem fröhlichen Grinsen grüssten wir den Diablofahrer auf der rechten Seite. Lediglich der Einstufen-Scheibenwischer hatte mit den Wassermassen zu kämpfen. Über die gedeckte Holzbrücke ging es zu Kurt und Jolanda. Perfektes Timing. Die Sonne lachte, als wir an der Haustür klingelten. Kurt zeigte seinerseits seine Alltags- und nicht Alltagsautos und bald waren wir unter seiner kundigen Leitung auf dem Weg nach Ursernbach. Bei einem währschaften Emmentaler z’Mittag liessen wir es uns gut gehen und just in dem Moment als wir Kaffee bestellten, gesellten sich Mike Krarup und Jürg Widmer zu uns. Hatten sie doch zufälligerweise den gleichen Weg genommen und konnten von der Schönheit drei roter Volvos geblendet einfach nicht weiterfahren. Mit vier Volvos ging es nun ohne Halt über Sumiswald und Langnau im Emmental nach Signau. Im Gasthof Schlossberg angekommen erwartete uns bereits eine fröhliche Schar weiterer Teilnehmer um den Organisator Toni Reichen. Zusammenrücken hiess es. Der Gasthof war bis fast auf den letzten Stuhl besetzt. Angereist waren 21 Personen in 11 Autos. 6 PV 544, 2 PV 444, 2 Amazon und 1 Amazon-Kombi. Nach dem Zimmerbezug und dem obligaten Blick unter die Motorhauben traf man sich zum Abendessen. Die reichhaltige Karte liess keine Wünsche offen und das fröhliche Geplapper an den Tischen wurde erst etwas ruhiger, als das Essen serviert wurde und starb gänzlich ab, als niemand mehr den Teller leer essen konnte. Es war ausgezeichnet das Essen und mehr als reichlich. Wieder einmal wurde bestätigt, dass ein Gasthof mit dem Schild der „Les Routiers Suisses“ nicht nur ein Garant für einen grossen Parkplatz, sondern auch für sehr gute Gerichte sein kann. Wohlweislich hatte Toni verkündet, das Dessert werde erst nach dem Kegeln bestellt. Wäre dies nicht so gewesen so hätten wir entweder nicht mehr kegeln können (akute Lebensgefahr wegen Überessens) oder wir hätten uns selber kugeln können. Doch so ging alles glatt. Das Kegel-Championat fand in zwei Gruppen statt. Nach je vier Durchgängen pro Bahn wurde der Sieger ermittelt. Mit profimässiger Unterweisung durch Pius Oeschger wurde gekegelt was das Zeugs hielt. Allerdings zeigte sich auch hier einmal mehr: Nicht die Schnellsten sind auch die Besten (gell René!). Alle Arten von Strategien wurden gespielt um besser zu sein als die Anderen. Die sehr schönen Preise spornten zu Höchstleistungen an. Babeli und Gassen gab es einige. Kranz lediglich einer. Die Preise stifteten Toni Reichen, Ändu Soltermann und Stephan Würsten. Ein herzliches Dankeschön allen Zusammen. Kurz bevor die Küche Feierabend machte wurden die Desserts geordert. Bis zur Lieferung verlas Toni Reichen die Rangliste. Die eine Gruppe war knapp besser als die Andere. Gesamtsieger wurde Pius der sich den wunderschönen Buckel Volvo im Massstab 1:18 von Revell im Rallye-Look als Preis sicherte. Der gelungene und gemütliche Abend klang wie üblich für die Einen etwas früher und für die Anderen etwas später aus. Nach einer guten Nacht traf sich die Schar zum reichhaltigen Frühstücksbuffet wieder. In der Nacht hatte es noch geregnet und auf den etwas höher liegenden Wiesen lag Schnee. Wolkenloser Himmel, klare Luft. Es war eine Freude die 11 schönen Veteranen Volvos, überzogen mit Tausenden von kleinen Regentropfen, in der Sonne glitzern zu sehen. Die Zeche bezahlt, das Auto voll getankt ging es im Konvoi vorbei an schneebedeckten Alpwiesen über Chuderhüsi mit 18% Gefälle nach Würzbrunnen zum „Gotthelf-Kirchlein“ welches erstmals 1148 erwähnt wurde. Das Kirchlein steht mitten auf einer Waldwiese wo seinerzeit Szenen der Gotthelf-Filme gedreht wurden. Das diesen Sommer populär gewordene Sahlenweidli liegt gleich nebenan. Die Taschen voller Rosskastanien kehrten die Kinder zu den Autos zurück. Über den Schallenberg, Eschholzmatt und Flühli ging es bis nach Sörenberg. Dass wir mit unseren Volvo Veteranen nicht die einzigen unterwegs waren, zeigte sich in Oberei. Hier parkte doch tatsächlich ein Ersthand 144er im Emmentaler Look. Etwas abgeschossener Lack da, kleine Beulen dort und wohl auch einige Löcher. Aber im Originalzustand und täglich im Einsatz. In Sörenberg labten wir die durstigen Kehlen. Vereinzelt wurde auch nach Nussgipfeln verlangt, um den weiteren Weg ohne Hungerast durchstehen zu können. Majestätisch wie sich die frisch verschneiten Berggipfel vor dem wolkenlosen, blauen Himmel präsentierten. Hatten wir das Gasthaus noch bei strahlendem Sonnenschein betreten, so verliessen wir es mit den ersten Regentropfen. Die Panoramastrasse hinüber nach Giswil wartete und die Strasse gehörte uns. Die wenigen anderen Fahrzeugen machten freiwillig platz beim Anblick der Volvo Armada. Mit viel Schwung wurden die Kurven genommen und im nu waren wir auf dem nur im Sommer befahrbaren Glaubenbüelenpass mit seinen 1611 Metern angekommen. Leider kämpften wir uns durch das Schneegestöber, so dass wir das phantastische Panorama nur erahnen konnten. Im Hotel Restaurant Alpenrösli oberhalb von Giswil kehrten wir nochmals ein. So richtig Hunger hatte ja eigentlich niemand, aber wenn man schon mal da ist, versuchen kann man ja etwas. Hier wie im Gashof Schlossberg war das Essen ausgezeichnet. Müde von den vielen Eindrücken und natürlich auch vom reichhaltigen essen hiess es Abschied zu nehmen. Die Berner fetzten über den Glaubenbergpass zurück nach Hause, die Anderen nahmen die Autobahn unter die Räder. Trotz des teilweise schlechten Wetters, gingen zwei sehr schöne und gemütliche Tage zu ende. Herzlichen Dank an den Organisator Toni Reichen für die gute Organisation und Improvisation. Es war de plausch!